Ich bin Mareen – und ich weiß, wie sich das anfühlt.
Nicht als Lehrerin. Nicht aus dem Lehrbuch. Sondern als Mutter, die erlebt hat, was es bedeutet, wenn das eigene Kind täglich kämpft.
Zwei meiner drei Kinder haben LRS. Ich kenne die schlaflosen Nächte, die Tränen nach den Hausaufgaben und diesen einen Gedanken, den Eltern oft nicht laut aussprechen:
„Mein Kind ist nicht dumm.“
Das ist der Moment, in dem viele Eltern zu mir kommen.
Wie ich zur LRS-Trainerin wurde
Ich wollte für meine Söhne eine wirksame Förderung, die unseren Familienalltag entlastet, statt dauerhaft mit wöchentlichen Terminen zu belasten. So bin ich auf LRS Deutschland und die Methode von Sigrid Walter gestoßen und wir waren dann in Hamburg bei einer Trainerin. Ich war erleichtert, dass beide gerne hingingen und zeitnah Erfolge eintraten. Schon nach kurzer Zeit fiel einem meiner Söhne das Lesen deutlich leichter, während sich der andere spürbar in der Rechtschreibung verbesserte. Es war ein schönes, erleichterndes Gefühl: Sie hatten ein Werkzeug in der Hand – für immer.
Was mich am meisten beeindruckt hat, waren die Kinder. Kinder, die plötzlich nach Aufgaben fragen. Die sich freiwillig mit ihrer Schwäche beschäftigen. Die anfangen, an sich selbst zu glauben.
„Kinder, die plötzlich nach Aufgaben fragen. Freiwillig.“
Das erlebe ich immer wieder. Und es berührt mich jedes Mal neu.
Was ich mitbringe
Ich bin keine Lehrerin. Mein Weg war ein anderer: Ausbildung zur Arzthelferin, Abendstudium an der VWA mit Abschlüssen in Gesundheits- und Sozialökonomie und Betriebswirtschaft. Elf Jahre in der ambulanten Pflege, zwei Jahre als Sozialarbeiterin.
Heute berate ich als Außendienstmitarbeiterin Hausärztinnen und Hausärzte zur hausarztzentrierten Versorgung.
Nur weil man etwas gehört hat, kann man es noch lange nicht umsetzen. Man muss es verstanden haben. Der Kreis muss sich schließen.
Deshalb bilde ich mich aktuell berufsbegleitend zur Learn2learn-Trainerin bei der Akademie für Lernmethoden weiter – mit Fokus auf gehirngerechtes Lernen.
01
Veränderung passiert nur, wenn Menschen selbst verstehen – nicht wenn sie Anweisungen folgen.
02
Ich sitze nicht nur auf der Seite der Trainerin. Ich kenne die Ängste, die Zweifel, das Hoffen.
03
Ich verspreche nicht, dass dein Kind nach 7 Tagen nur noch Einsen schreibt. Ich verspreche, dass ich alles gebe.
Ich reiche dir die Hand. Ergreifen musst du sie für dein Kind.
Ausbildung & Qualifikationen
Und wer bin ich sonst?
Ich lebe in Berlin-Rudow und bin Mutter von drei Kindern. Wenn ich nicht arbeite, bin ich am liebsten draußen – in der Natur, beim Sport, mit Freunden oder mit meiner Familie. Ich lese gern und bin ein echter Genussmensch.
Ich bin eine Frau, die Dinge anpackt. Die nachfragt, wenn etwas nicht stimmt. Die glaubt: Wenn man den richtigen Weg findet, können Menschen mehr, als sie sich selbst zutrauen.
Wenn du das Gefühl hast:
Das hier könnte der richtige Weg für uns sein:
Ruf mich an. Oder schreib mir. Kein Formular. Nur ein Gespräch.